Wissenschaft und Forschung

Die Universitätsklinik Charité und die akademischen Lehrkrankenhäuser behandeln insgesamt ca. 400.000 operative Patienten pro Jahr. In solch einem gewaltigen Verbund besteht die Möglichkeit, Innovationen schneller einzuführen und ihre Relevanz für die Ergebnisqualität schneller und valider zu überprüfen, als dies in einzelnen Krankenhäusern gemeinhin möglich wäre. Berlin und Brandenburg können daher wichtige Partner für Forschungsvorhaben öffentlicher Träger und der Industrie sein und auch aus diesem Grunde eine attraktive Möglichkeit für den akademischen Nachwuchs darstellen.

Ein wichtiges Ziel der Innovationsallianz Berlin/Brandenburg ist es daher, die klinische Forschung im Verbund der Charité–Universitätsmedizin Berlin mit ihren akademischen Lehrkrankenhäusern zu verstärken.

In diesem Rahmen können sowohl klinische Projekte z.B. Multicenterstudien, lokale wissenschaftliche Projekte und Qualitätsprojekte gemeinsam bearbeitet werden. Natürlich ist auch die Betreuung von Doktorarbeiten und das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten möglich und erwünscht. Die Autorenschaft richtet sich dabei nach den ICMJE Kriterien (http://www.icmje.org). Dies schließt damit ausdrücklich auch die Kollegen der nicht-universitären Krankenhäuser als Autoren – entsprechend ihres Anteils an der Studie – ein.


Anästhesiologie

Ansprechpartner - siehe jeweils unter Projekten

Intensivmedizin

Ansprechpartner - siehe jeweils unter Projekten

Notfallmedizin

Ansprechpartner - siehe jeweils unter Projekten

Schmerztherapie

Ansprechpartner - siehe jeweils unter Projekten


Multicenterstudien

Koordination: PD Dr. med. Didier Keh

Promotionen (allgemein)

Koordination: Prof. Dr. med. Willehad Boemke